Erfolgsgeschichten

Die Geschichte von Anna und ihrem Sohn Hjalmar — Ein Märchen und ein Grund, sich zu informieren

Anna, Instagram: @Aingeborg   @Pyretnilsson

A Story of Anna and her son Hjalmar — A fairy tale and a reason  to get informedIch habe fast mein gesamtes Leben nach dem Mann gesucht, mit dem ich eine Familie gründen wollte. Mein Plan war, mit 38 Jahren eine Entscheidung zu treffen. Ich hatte keinerlei Erkenntnisse, wie es um meine Fruchtbarkeit bestimmt war noch darüber, was sie beeinflußt. Nachdem ich meinem Mr. Right im Alter von 38 Jahren noch immer nicht kennen gelernt hatte, begann ich kurz vor meinem 39. Lebensjahr mit Fruchtbarkeitsbehandlungen und führte 2 Inseminationen und 5 IVF-Versuche in Dänemark durch.

Zu Beginn sagte man mir, dass alles gut aussah, aber nach meiner ersten Fehlgeburt empfahl mir mein Arzt, mich für eine Eizellspende an Dr. Olga zu wenden. Ich war am Boden zerstört... nach meiner zweiten Fehlgeburt jedoch besuchte ich ein Seminar, und die Hoffnung keimte auf, dass eine IVF mit PGT-A (PGS) mir helfen könnte.

Ich habe in Dänemark einen letzten Versuch mit einem eingefrorenen Embryo unternommen, hatte aber bereits zu diesem Zeitpunkt bereits beschlossen, dass mein letzter IVF-Versuch mit eigenen Eizellen in Olgas Klinik stattfinden sollte.

Wir haben die Eizellentnahme Anfang November vor genau zwei Jahren durchgeführt. Ich war gerade in New York als ich die Nachricht von Dr. Elena erhielt, dass eine meiner 8 Eizellen sich in eine gutaussehende Blastozyste verwandelt hat. Ich war jedoch am Boden zerstört, weil ich wusste, dass meine statistische Wahrscheinlichkeit, dass der Embryo die richtige Anzahl von Chromosomen hat, sehr sehr gering war: Es ist eine von fünf im Alter von 40 Jahren. In der Wartezeit auf die Antwort von der PGT-A trank ich mit einer meiner besten Freundinnen Champagner und wählte schon einmal eine Eizellspenderin aus. Ich war fest entschlossen: Ich wollte Mutter werden und im Januar nach St. Petersburg fliegen, um einen Embryotransfer vornehmen zu lassen, egal ob es nun meine eigene Eizelle oder eine gespendete Eizelle war.

Natürlich war es auch ein schwieriger Prozess, und ich weinte vor Trauer, als ich daran dachte, dass die Gene meiner Familie nicht Teil meines Kindes sein würden. Aber die Tränen waren nicht nötig. Meine Koordinatorin Alla überbrachte mir die fantastische Nachricht, dass der Embryo eine normale Chromosomenanzahl hat!

Vor dem Embryotransfer wurde ich über den Plan B informiert. Ich dachte — ich wisse, was sie meinten — eine Eizellspende, aber die O.L.G.A.-Klinik sprach von einem Plan B für die medikamentöse Behandlung, wenn ich bei einer frühen Schwangerschaft zu bluten beginnen würde und das Risiko einer Fehlgeburt bestünde. Und natürlich fing ich an zu bluten und war fast sicher, dass ich eine dritte Fehlgeburt hätte, aber die Krankenschwestern der O.L.G.A.-Klinik überzeugten mich, weiterhin im Bett zu bleiben, die Medikamente zu nehmen und Vertrauen zu haben. Nach der ersten Blutung hatte ich zwei weitere, aber zu diesem Zeitpunkt machte ich mir keine Sorgen. Ich war in sicheren Händen und ich wusste, dass ich einen untersuchten Embryo mit normaler Chromosomenanzahl in mir trug.

Zu wissen, dass ich einen gesunden Embryo in mir trage, war für mich eine sehr wichtige Sache, die mich aufhören ließ, mir Sorgen zu machen und mich eine sehr positive Schwangerschaft haben ließ.

Die Unterstützung durch Dr. Elena, Dr. Olga, meine Koordinatorin Alla und die Krankenschwestern war sehr beeindruckend und positiv. Wenn Sie im Begriff sind, IVF im Ausland / auf eigene Kosten in Schweden durchzuführen, empfehle ich Ihnen stattdessen, für IVF mit Ihren eigenen Eizellen mit PGT-A (PGS) direkt in die O.L.G.A. Klinik zu gehen. Dort erhalten Sie eine individuelle Stimulation für eine bessere Eizellqualität und ein klares Wissen über Ihre Embryosituation. Sie werden wissen, dass Ihnen ein Embryo mit normaler Anzahl von Chromosomen übertragen wurde und Sie daher ein viel geringeres Risiko einer Fehlgeburt haben

Einige letzte Empfehlungen und Hinweise von Anna:

  • Zu versuchen, schwanger zu werden, ist eine sehr emotionale Aufgabe. Erzählen Sie es den Menschen um Sie herum, damit sie wissen, was Sie durchmachen. Vor allem Ihrem Chef! Mein Chef hat mich gezwungen, eine Woche nach meiner ersten Blutung zu Hause zu bleiben, auch als es mir wieder gut ging :-)
  • Die medizinische Behandlung in der O.L.G.A. Klinik ist viel gründlicher als z.B. in Dänemark, und nach meinem Eindruck wissen sie genau, was sie tun. Sie werden lernen, sich selbst Spritzen zu injizieren und werden lernen, darüber zu lachen.
  • Ich hatte Angst vor einer Narkose während der Eizellentnahme, aber es war eine sehr leichte, und nach 30 Minuten war ich wieder vollständig wach.
  • St. Petersburg und Russland können weit weg und beängstigend erscheinen. Es ist so eine wunderschöne Stadt, die Menschen sind sehr freundlich, und Olga und ihr Team wissen genau, was sie tun und kümmern sich sehr gut um Sie.

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Expressen, Sweden | 26 April 2026 | Text: Thérèse Bilby | Photo: Olle Sporrong | Translation: Anna Svarinskaya

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