{"id":21301,"date":"2020-06-08T20:46:04","date_gmt":"2020-06-08T20:46:04","guid":{"rendered":"https:\/\/olgafertilityclinic.com\/?page_id=21301"},"modified":"2024-11-05T12:54:23","modified_gmt":"2024-11-05T12:54:23","slug":"dr-olga-zaytseff","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/olgafertilityclinic.com\/de\/team\/mitbegruender\/dr-olga-zaytseff\/","title":{"rendered":"Dr. Olga Zaytseff"},"content":{"rendered":"<ul id=\"H3tocList\" class=\"toclist fl\">\u00a0<\/ul>\n<h3 class=\"cf\">Die Arbeit meines Lebens<\/h3>\n<p>Ich wollte meine Energie nie in&nbsp;die Entwicklung eines sch\u00f6nen, attraktiven, wunderbaren und intelligenten Ich investieren, sondern ein sch\u00f6nes, intelligentes und einzigartiges Unternehmen erschaffen.<\/p>\n<p>Ein Mensch wird nach seinen Taten beurteilt: eine Mutter nach ihrem Kind, ein Fachmann\/ eine Fachfrau nach dem, was er\/ sie geschaffen hat. Ich m\u00f6chte \u2013\u00a0 unter anderem \u2013 durch diese wunderbare Klinik anerkannt werden, die die Menschen gl\u00fccklicher macht.<\/p>\n<p>Ich bin keine typische Gesch\u00e4ftsinhaberin: Ich schreibe keine Gesch\u00e4ftspl\u00e4ne und habe keine Freude an den Erwartungen an zuk\u00fcnftige Gewinne. Ich sehe nur, dass es Menschen gibt, die Hilfe brauchen, und ich sp\u00fcre und wei\u00df, wie ich ihnen helfen kann. Das gibt mir die Kraft, etwas zu wagen und zu gestalten.<\/p>\n<p>Meine medizinische Kompetenz liegt nicht nur in&nbsp;meiner Rolle als \u00c4rztin. Als \u00c4rztin kann ich nat\u00fcrlich Teile einer komplexen Krankengeschichte zu einem Gesamtbild zusammenf\u00fcgen, einen Behandlungsprozess entwickeln und diesen zu einem guten Ergebnis f\u00fchren oder ihn, wenn n\u00f6tig, \u201eselbst tragen\u201c. Aber meine Hauptaufgabe ist es, Menschen miteinander in&nbsp;Kontakt zu bringen. Ich erinnere mich, dass ich mich lange Zeit nicht von meinem alten Nokia-Telefon trennen konnte \u2013 eben aus dem Grund, Menschen zusammenzubringen&nbsp;:).<\/p>\n<p>Das Fachwissen vieler \u00c4rztinnen und \u00c4rzte in&nbsp;Russland und in&nbsp;der ganzen Welt zielt heute oft darauf ab, einen Patienten allein zu behandeln und eine \u201eArzt-Patienten\u201c-Beziehung aufzubauen. Diese wechselseitige Konzentration aufeinander hat Vor- und Nachteile. F\u00fcr mich besteht das Ergebnis einer Behandlung immer aus den Beitr\u00e4gen vieler Menschen \u2013 unter denen ich jemand bin, dem das Ergebnis einer Behandlung wirklich am Herzen liegt.<\/p>\n<p>Ich suche und ziehe das Fachwissen anderer Spezialistinnen und Spezialisten heran, die bestimmte Aspekte des medizinischen Prozesses besser kennen als ich. Ich lenke ihre besondere Aufmerksamkeit auf unsere Patientin und motiviere sie, eine L\u00f6sung zu finden, die jeder Patientin so&nbsp;behutsam wie m\u00f6glich und gleichzeitig mit einer minimalen Anzahl von Versuchen zu einer lang ersehnten Schwangerschaft und Lebendgeburt verhilft. Diese F\u00e4higkeit, Menschen zu vereinen, um anderen zu helfen, ist f\u00fcr mich von gro\u00dfer Bedeutung.<\/p>\n<p>Offensichtlich ist dies der Grund, warum ich die O.L.G.A.-Klinik gegr\u00fcndet habe: Ich wollte mehr f\u00fcr meine Patientinnen.\u00a0 Und um das zu erreichen, brauchte ich einen Ort, an dem ich die besten Spezialistinnen und Spezialisten versammeln und die besten Bedingungen schaffen konnte. Heute nenne ich diesen Ort, unsere Klinik \u2013 \u201eZuhause&#8221;.<\/p>\n<p>Wenn ich \u201eTeam\u201c sage, meine ich immer sowohl das Klinikpersonal als auch die Patientinnen und Patienten. Denn das Ergebnis h\u00e4ngt von der Bereitschaft aller Beteiligten ab, sich wirklich auf den Prozess einzulassen und sich gegenseitig zu unterst\u00fctzen. Und es ist essentiell, dass unsere Patientinnen und Patienten seit fast 20 Jahren diese Kultur des achtsamen Umgangs in&nbsp;unserem gemeinsamen Team teilen und immer sehr zuverl\u00e4ssige Partner beim Erreichen unserer gemeinsamen Ziele waren.<\/p>\n<h3>Was ist Hilfe?<\/h3>\n<p>Ich kann meinen Patientinnen und Patienten helfen, weil ich von aufrichtiger Liebe und der F\u00e4higkeit angetrieben werde, mich tief in&nbsp;die Geschichte eines jeden Patienten zu vertiefen. Dabei hilft mir der scharfe Verstand, den ich von meinem Vater, einem Physikprofessor, geerbt habe, und die F\u00e4higkeit, die Bed\u00fcrfnisse der Menschen zu h\u00f6ren und zu verstehen \u2013 manchmal sogar ohne Worte \u2013 die mir meine Mutter mitgegeben hat.<\/p>\n<p>Ich erinnere mich, dass ich als Kind immer genau wusste, welche Art von Schmerz dahinter steckt, wenn ich ein anderes Kind weinen oder einen Hund winseln h\u00f6rte, und ich fragte mich, warum meine Hilfe tats\u00e4chlich n\u00fctzlich war, aber die der Erwachsenen nicht. Erst danach kam die F\u00e4higkeit, auch die Schmerzen und Bed\u00fcrfnisse der Erwachsenen zu f\u00fchlen.<\/p>\n<p>Wenn \u00c4rzte eine Patientin wegen Unfruchtbarkeit behandeln, konzentrieren sie sich gew\u00f6hnlich auf ihr unteres Becken, w\u00e4hrend ihr Schmerz viel h\u00f6her sitzt \u2013 in&nbsp;ihrem Herzen. Es schmerzt direkt in&nbsp;ihrer Seele. Und diese seelische Qual hindert sie oft daran, wohl\u00fcberlegte Entscheidungen \u00fcber ihre Zukunft zu treffen. Bevor wir also eine erfolgreiche Schwangerschaft f\u00fcr unsere Patientin erreichen k\u00f6nnen, m\u00fcssen wir ihr helfen, wieder Hoffnung, Selbstliebe, Selbstvertrauen sowie Vertrauen in&nbsp;ihren K\u00f6rper und ihre Zukunft zu haben. Erst das macht unseren Dialog ausgewogen und konstruktiv und den Weg zum Kind harmonisch.<\/p>\n<p>F\u00fcr mich besteht der einzig wirksame Behandlungsansatz darin, die Bed\u00fcrfnisse der Patientin zu sp\u00fcren, zu verstehen und zu ber\u00fccksichtigen und mich mit Leib und Seele f\u00fcr sie einzusetzen.<\/p>\n<h3>Die Geschichte des Ansatzes der \u201e100%-Geld-zur\u00fcck-Garantie auf eine Lebendgeburt&#8221;<\/h3>\n<p>Nach 10 Jahren als Fertilit\u00e4tssspezialistin habe ich Vertrauen in&nbsp;mich selbst und in&nbsp;die Kraft der Reproduktionsmedizin gewonnen \u2013 aber ich wei\u00df, dass Kinderwunschpatientinnen so&nbsp;viel Schmerz empfinden k\u00f6nnen, dass sie dazu neigen, ihre Chancen zu untersch\u00e4tzen und ihre Aussichten schlechter zu sehen, als sie tats\u00e4chlich sind.<\/p>\n<p>F\u00fcr mich sind die schwierigsten Situationen die, in&nbsp;denen meine Patientinnen die Hoffnung verloren haben und ich sie weder allein noch mit Hilfe meiner Kolleginnen wiederbeleben kann. Ich kann nicht in&nbsp;Worte fassen, wie sehr ich es bedaure, wenn eine Frau die M\u00f6glichkeit, Mutter zu werden, aufgibt, obwohl ich wei\u00df, dass das Ergebnis nur noch einen kleinen Schritt entfernt ist. Wenn eine Frau nach zehn erfolglosen Transfers zu uns kommt, kann es f\u00fcr mich und mein Team \u00e4u\u00dferst schwierig sein, ihre Hoffnung auf ein Kind aufrechtzuerhalten und sie zu motivieren, weiterzumachen, \u2013 auch wenn ich und mein Team voller Energie und \u00dcberzeugungskraft sind.<\/p>\n<p>Zusammen mit meiner beruflichen Professionalit\u00e4t, meinem Selbstvertrauen und der Einsicht, dass der Verlust der Hoffnung der t\u00fcckischste Feind einer erfolgreichen IVF ist, kam meine Bereitschaft, f\u00fcr meine Patienten die finanzielle Verantwortung f\u00fcr das Ergebnis der Behandlung zu \u00fcbernehmen \u2013 die Geburt eines Kindes. Im Jahr 2016 traf ich die Entscheidung, meinen Patientinnen und Patienten die M\u00f6glichkeit zu geben, ihr Geld zur\u00fcckerstattet zu bekommen, wenn nicht innerhalb einer bestimmten Anzahl von Versuchen ein Baby geboren wird.<\/p>\n<p>Das ist ein enormer Hoffnungsschimmer \u2013 selbst f\u00fcr den pragmatischsten Geist. Unsere Patienten sind in&nbsp;der Regel Menschen, die bereits langj\u00e4hrige Erfahrungen mit Kinderwunschbehandlungen gemacht haben, und sie brauchen starke Argumente, um Versprechungen und Hoffnungen zu vertrauen. Und diese Argumente habe ich: Wenn kein Baby auf die Welt kommt, \u00fcbernehmen wir die Kosten der Behandlung. Das befreit die Patientin von der Last des Zweifels: Die Klinik, so&nbsp;erkennt sie, wird ihr Bestes tun, damit ich schwanger werde, und ich kann endlich, auf dem Weg zu meinem Ziel, sozusagen in&nbsp;die erste Klasse einsteigen, mich zur\u00fccklehnen, eind\u00f6sen und mich an mein Ziel bringen lassen. Und ich bin froh, mit diesem Zug zu fahren, denn ich habe keine Energie mehr, bin schon so&nbsp;oft von Wagen zu Wagen gesprungen, habe den Zug verpasst, bestimmte Stationen verpasst &#8230; Und wenn die Klinik mich dann doch nicht zum Ziel \u201eein Baby in&nbsp;meinen Armen&#8221; bringt, dann wird sie mir wenigstens das Geld f\u00fcr die Fahrkarte zur\u00fcckerstatten \u2013 so&nbsp;die Gedanken der Patientinnen.<\/p>\n<p>Um unseren Patientinnen ein solches Argument an die Hand zu geben und zu verhindern, dass sie aus dem Zug aussteigen, w\u00e4hrend die \u00c4rzte daran arbeiten, ihr Wunschzielzu erreichen, haben wir einen zuverl\u00e4ssigen medizinischen Prozess erarbeitet und ein professionelles Pflegeteam zusammengestellt. Ich m\u00f6chte, dass die Patientinnen in&nbsp;unserem Zug sitzen bleiben, nicht weil der Vertrag sie dazu zwingt (sie kann den Vertrag einseitig k\u00fcndigen), sondern weil die \u00c4rztinnen und \u00c4rzte Zeit und Ruhe brauchen, um sie Schritt f\u00fcr Schritt zum Ziel \u201eLebendgeburt&#8221; zu bringen.<\/p>\n<p>Ich habe unseren Ansatz \u201e100%-Geld-zur\u00fcck-Garantie auf eine Lebendgeburt\u201c auf unserer Homepage und der Unterseite IVF-Kalkulation ausf\u00fchrlich beschrieben.<\/p>\n<h3>Die O.L.G.A. Fertiliy-Klinik<\/h3>\n<p>Die O.L.G.A. Fertility-Klinik ist wie ein weiteres Kind von mir. Ich als Mutter habe nicht das Recht zu sagen: \u201eIch m\u00f6chte dies f\u00fcr mein Kind tun, aber das nicht.&#8221; Die Klinik ist f\u00fcr mich ein lebendiges Wesen, und ich bin immer da, um ihr zu helfen: Wenn sie schwach wird, werde ich zu einer st\u00e4rkenden Schicht. Wenn unsere Patienten einen weiteren Arzt in&nbsp;unserem Team brauchten, fing ich an, sie zu beraten und zu behandeln; wenn \u00c4rztinnen oder \u00c4rzte, die gerade erst anfingen, in&nbsp;der Klinik zu arbeiten, Mentoren brauchten, \u00fcbernahm ich die Rolle eines helfenden Experten; wenn es nicht gen\u00fcgend Ressourcen f\u00fcr den Dialog in&nbsp;betriebswirtschaftlichen Angelegenheiten gab, war ich Teil des Teams, das diesen Dialog aufbaute. Wann immer wir eine neue Richtung einschlagen, bin ich nicht l\u00e4nger behandelnde \u00c4rztin, sondern Spezialistin f\u00fcr Marketing und Werbung.<\/p>\n<p>Ich kann mich in&nbsp;jeden Teil des Prozesses einf\u00fcgen, denn es gibt fast nichts in&nbsp;meinem Gesch\u00e4ft, das ich nicht selbst tun k\u00f6nnte. In&nbsp;bestimmten Phasen meiner Gesch\u00e4ftsentwicklung habe ich nicht nur meine Patientinnen und Patienten behandelt und ihnen Hoffnung gegeben, sondern war auch Empfangsdame und Koordinatorin, habe Patienten mit dem Auto am Flughafen abgeholt und sie zum Hotel begleitet, habe Websites erstellt, mit Patienten per E-Mail kommuniziert und ihnen ehrliche und einfache Antworten gegeben&#8230;<\/p>\n<p>Ich geh\u00f6re nicht zu den Gesch\u00e4ftsf\u00fchrern, die die ganze Zeit im B\u00fcro sitzen und Befehle erteilen \u2013\u00a0 ich versuche stets, ein Gef\u00fchl f\u00fcr den Prozess zu bekommen, seine Teile neu zu ordnen und das optimale Ergebnis in&nbsp;Bezug auf Energie und Zeitaufwand zu ermitteln. Ich kann mir keinen schlimmeren Albtraum vorstellen, als mein Team in&nbsp;einen pathologischen Prozess zu verwickeln, der zu komplex oder unvollst\u00e4ndig ist und die Leute im Kreis laufen l\u00e4sst. Ich ziehe es vor, mich selbst um die Gestaltung der Prozesse zu k\u00fcmmern, anstatt Prozess-Manager einzustellen, denn viele Handlungsketten sind zu komplex und im Vergleich zu den Standardprozessen anderer Kliniken recht ungew\u00f6hnlich.<\/p>\n<p>Die O.L.G.A. Fertility-Klinik ist auch ein Team von Fachleuten, auf das ich stolz bin. Ich freue mich \u00fcber das Engagement und die Interaktion mit meinem Team.<\/p>\n<p>Engagement bedeutet, dass jede und jeder an seinem Platz ist, mit Leidenschaft bei der Sache ist und genau wei\u00df, welchen Teil des Prozesses er oder sie selbst erledigen muss und welche Teile von den Kolleginnen und Kollegen davor und danach erledigt werden; das macht jeden gl\u00fccklich, inspiriert und zufrieden mit seinem Ergebnis.<\/p>\n<p>Interaktion ist die Anerkennung des Beitrags jedes einzelnen Teammitglieds zum Endergebnis und das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Bedeutung des anderen auf dem Weg zum gemeinsamen Ziel.<\/p>\n<p>Heute sind wir ein wunderbares Team von mehr als 100 Fachleuten mit hohen beruflichen F\u00e4higkeiten und einem gro\u00dfen Herzen.<\/p>\n<p>Unsere Embryologinnen und Embryologen, \u00c4rztinnen und \u00c4rtze vollbringen jeden Tag Wunder, indem sie lang ersehnte Schwangerschaften und Lebendgeburten bei Patientinnen erreichen, die ihre Hoffnung fast v\u00f6llig verloren hatten. Unsere Koordinatorinnen informieren Sie umfassend \u00fcber die k\u00fcnftige Behandlung, beantworten alle Ihre Fragen per Telefon und E-Mail und helfen Ihnen, alles Notwendige vorzubereiten, damit unsere Fertitlit\u00e4tssspezialisten eine individuelle medizinische Strategie erstellen k\u00f6nnen. Unsere Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter unterst\u00fctzen Sie bei der Organisation Ihrer Reise nach St. Petersburg und zur\u00fcck in&nbsp;Ihr Heimatland und stehen Ihnen w\u00e4hrend des gesamten Behandlungsprozesses f\u00fcr alle Fragen zur Verf\u00fcgung. Die Gespr\u00e4che mit unseren Perinatal-Psychologinnen helfen Ihnen, mit Ihren Gef\u00fchlen in&nbsp;Kontakt zu bleiben und sie zu verstehen, damit Sie sich in&nbsp;einem Zustand befinden, der Ihnen hilft, Ihr Ziel zu erreichen. Unsere Krankenschwestern und -pfleger betreuen Sie w\u00e4hrend Ihrer Behandlungen, medizinischen Untersuchungen und Tests.<\/p>\n<p>Selbst wenn Sie Tausende von Kilometern von uns entfernt sind, sind wir immer nur eine E-Mail oder einen Telefonanruf entfernt!<\/p>\n<p>Ich bin jedem Mitglied meines engagierten Teams sehr dankbar, das meine Ansichten teilt und sich aufrichtig in&nbsp;seine Arbeit st\u00fcrzt.<\/p>\n<h3>Mein Weg in&nbsp;den Beruf<\/h3>\n<p>Ich hatte zwei Vorbilder von \u00c4rzten vor Augen. Eine von ihnen ist meine Gro\u00dfmutter Agnessa Nikolaevna, eine Gastroenterologin und eine sehr wache, positive, optimistische und freundliche Person, die alle Menschen um sich herum sehr liebte. Ein Besuch in&nbsp;ihrer Abteilung war f\u00fcr mich immer ein gro\u00dfer Tag: Um sie herum herrschte eine lebhafte und warme Atmosph\u00e4re, viele l\u00e4chelnde Menschen, die gerne scherzten und den Raum mit Leichtigkeit und au\u00dfergew\u00f6hnlicher Energie erf\u00fcllten. Meine Gro\u00dfmutter arbeitete weiter, auch als sie bereits 70 Jahre alt war, und die Menschen kamen weiterhin zu ihr. Sie hat mir immer gesagt, dass das Wichtigste die Liebe ist. \u201eMan muss die Menschen lieben und so&nbsp;akzeptieren, wie sie sind&#8221;, lehrte sie mich. Die tiefe Bedeutung dieser Aussage war mir nicht ganz klar, als ich mich f\u00fcr einen zuk\u00fcnftigen Beruf entschied. Damals liebte ich einfach das Bild meiner Gro\u00dfmutter, die dieses Geheimnis hatte, das es ihr erm\u00f6glichte, eine hervorragende Fachkraft zu werden und dabei gute Menschen anzuziehen. Jetzt sind mir ihre Worte mehr als klar &#8230;<\/p>\n<p>Das zweite wichtige Beispiel f\u00fcr mich ist mein Gro\u00dfvater, Jewsej Abramowitsch. Er starb, als ich ein Jahr alt war, aber ich h\u00f6rte viele Geschichten \u00fcber ihn, die mich mit Bewunderung erf\u00fcllten. Er diente w\u00e4hrend des Zweiten Weltkriegs als Milit\u00e4rarzt und arbeitete sp\u00e4ter als Krankenhauschirurg. Als er starb, war die Schlange der Menschen, die hinter seinem Sarg hergingen, endlos \u2026<\/p>\n<p>Inspiriert von diesen Beispielen kam ich 1996 nach St. Petersburg und studierte zun\u00e4chst an der Staatlichen Medizinischen Universit\u00e4t, die nach I.I. Mechnikov benannt ist. Nach dem ersten Studienjahr wechselte ich an die Medizinische Fakult\u00e4t der Staatlichen Universit\u00e4t St. Petersburg. Es war ein Paradies f\u00fcr k\u00fcnftige junge Wissenschaftlerinnen und \u00c4rzte, mit gro\u00dfer Sorgfalt geschaffen von Dr. Juri Natochin, einem Mitglied der Akademie der Wissenschaften. Der Studiengang nahm nur 33 Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf, und jede Studentin und jeder Student wurde von den besten Professorinnen und Professoren der Staatlichen Universit\u00e4t St. Petersburg ganz individuell betreut. Hier wurde mir klar, dass ein individueller Ansatz alles ist!<\/p>\n<p>Als ich in&nbsp;die klinischen Abteilungen kam, wurde mir hingegen klar, dass vieles von dem, was wir in&nbsp;den Vorlesungen geh\u00f6rt und wovon wir getr\u00e4umt hatten, in&nbsp;den russischen Krankenh\u00e4usern Ende der 90er Jahre nicht umsetzbar war. Der Mangel an Medikamenten und Ger\u00e4ten f\u00fcr die Behandlung einer Reihe von Krankheiten, die recht miserablen Geh\u00e4lter der \u00c4rzte und des sonstigen medizinischen Personals schienen sowohl f\u00fcr den Arzt als auch f\u00fcr den Patienten wenig Hoffnung \u00fcbrig. Es herrschten Verzweiflung und Schmerz, ein Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die nackte Wahrheit. Dann, in&nbsp;meinem 4. Studienjahr, wurde mir klar, dass es f\u00fcr mich extrem wichtig ist, nicht in&nbsp;erster Linie Geld zu verdienen, sondern so&nbsp;schnell wie m\u00f6glich ein erfolgreiches Behandlungsergebnis f\u00fcr meine Patienten zu erzielen und ihre gl\u00fccklichen Augen zu sehen. Wenn es nicht gen\u00fcgend Medikamente und Ger\u00e4te gibt, dann werde ich mit Herz, Kopf und H\u00e4nden arbeiten: So&nbsp;habe ich mich f\u00fcr die Geburtshilfe entschieden.<\/p>\n<p>Nach Abschluss meines Praktikums erhielt ich ein DAAD-Stipendium und ging nach Deutschland, um meine Assistenzzeit fortzusetzen. Wie es das Schicksal wollte, landete ich in&nbsp;der IVF-Abteilung der Universit\u00e4t Kiel. Die deutsche Gesundheitsreform von 2004 stand kurz bevor, und die Wartebereiche der deutschen IVF-Zentren waren voll mit Patientinnen, die das Programm noch vor Inkrafttreten der Reform beginnen wollten. In&nbsp;diesem Fall h\u00e4tten sie 4 IVF-Zyklen kostenlos erhalten (w\u00e4hrend sie ab 2004 50&nbsp;% der Kosten f\u00fcr 4 IVF-Zyklen selbst tragen mussten). Zwei Wochen nach meiner Ankunft \u00fcbergab mir mein zuk\u00fcnftiger Lehrer, Dr. Andreas Schmutzler, 3 Kilo prim\u00e4re Patientenakten und sagte mir, ich solle mit den Terminen der Patientinnen und Patienten beginnen. Ich sprach flie\u00dfend Deutsch. Von da an kam ich das ganze Jahr \u00fcber nur noch zum Schlafen in&nbsp;meine Herberge und verbrachte den Rest der Zeit in&nbsp;der Abteilung. Das Jahr verging schnell, ich lernte viel und half viel, und die Klinik verl\u00e4ngerte meinen Vertrag um weitere 2 Jahre. Aber &#8230; die Liebe kam dazwischen, und mein zuk\u00fcnftiger Mann holte mich zur\u00fcck nach St. Petersburg. Wir sind jetzt seit 19 Jahren zusammen, haben zwei wunderbare Kinder und lieben uns immer noch!<\/p>\n<h3>Meine Interessen<\/h3>\n<p>Ich bin froh, dass ich mich jetzt ganz bewusst um meine wunderbare Familie k\u00fcmmern kann, und ich brauche sie immer mehr. Als meine S\u00f6hne noch klein waren, bin ich leider viel in&nbsp;der Welt herumgereist, um Patienten zu beraten und Gesch\u00e4ftsprobleme zu l\u00f6sen. Jetzt verlasse ich St. Petersburg nur noch selten und arbeite meistens von zu Hause aus, so&nbsp;dass meine Kinder immer zu mir kommen k\u00f6nnen und ich ihnen immer zuh\u00f6ren kann. Das ist sehr wichtig.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte meinen Kindern jederzeit behilflich sein. Gleichzeitig m\u00f6chte ich aber auch nicht, dass sie mich st\u00e4ndig brauchen. Wenn mein Sohn zwei Wochen weg ist und nicht anruft, bin ich zufrieden: F\u00fcr mich bedeutet das, dass es ihm gut geht, und ich kann einfach mit etwas Abstand zusehen. Aber wenn sie mich vielleicht brauchen, m\u00f6chte ich f\u00fcr sie da sein und ihnen helfen k\u00f6nnen&#8230;<\/p>\n<p>Mein bewusstes K\u00fcmmern und Interesse an meiner Familie hat auch mit meiner Liebe zum Reisen zu tun. Sowohl ein Flug nach Kap Verde als auch eine Bootsfahrt auf den Fl\u00fcssen und Kan\u00e4len von St. Petersburg bei sch\u00f6nem Wetter sind f\u00fcr mich wunderbare und reizvolle Reisen. Mein Bewusstsein besteht heute darin, dass ich mich entschlossen habe, nicht nur meinen K\u00f6rper, sondern auch meinen Geist mitzunehmen, wenn ich lange oder kurze Strecken reise \u2013 im Gegensatz zu den letzten 20 Jahren, als ich \u00fcberall mit einem Laptop und meinen Gedanken ausschlie\u00dflich bei meinen Patienten war, was dazu f\u00fchrte, dass ich mich an viele Episoden meines Lebens nur aus den Erz\u00e4hlungen der Menschen erinnern kann, die in&nbsp;dieser Zeit bei mir waren. Ich habe vernachl\u00e4ssigt, wie wichtig es ist, emotional an meinem eigenen Leben beteiligt zu sein. Jetzt m\u00f6chte ich alle Eindr\u00fccke um mich herum aufnehmen, mein Leben sehen und mich daran erinnern&#8230;<\/p>\n<h3>Meine Ausbildung<\/h3>\n<p>2002 &#8211; Abschluss mit Auszeichnung an der Staatlichen Universit\u00e4t St. Petersburg, Fakult\u00e4t f\u00fcr Allgemeinmedizin (mein erster Hochschulabschluss).<\/p>\n<p>2002 &#8211; Abschluss mit Auszeichnung an der Staatlichen Universit\u00e4t St. Petersburg, Fakult\u00e4t f\u00fcr Englische Philologie und \u00dcbersetzung (mein zweiter Hochschulabschluss)<\/p>\n<p>2003 &#8211; Staatliche Universit\u00e4t St. Petersburg, Praktikum in&nbsp;Geburtshilfe und Gyn\u00e4kologie<\/p>\n<p>2018 &#8211; Internationale Vereinigung f\u00fcr postgraduale Ausbildung, \u00d6ffentliches Gesundheitswesen (Umschulung)<\/p>\n<p>2024 &#8211; \u201eRussische Medizinische Akademie f\u00fcr berufliche Weiterbildung\u201c des Gesundheitsministeriums der Russischen F\u00f6deration, Fachgebiet &#8211; \u00d6ffentliches Gesundheitswesen und Gesundheitsf\u00fcrsorge (Akkreditierung g\u00fcltig vom 30.01.2024 bis 30.01.2029).<\/p>\n<p>2024 &#8211; \u201eRussische Medizinische Akademie f\u00fcr berufliche Weiterbildung\u201c des Gesundheitsministeriums der Russischen F\u00f6deration, Fachgebiet &#8211; Geburtshilfe und Gyn\u00e4kologie (Akkreditierung g\u00fcltig vom 30.01.2024 bis 30.01.2029)<\/p>\n<h3>Meine Berufserfahrung<\/h3>\n<p>2003-2004 &#8211; Frauenklinik der Christian-Albrecht-Universit\u00e4t Kiel, IVF-Abteilung, Geburtshelferin und Gyn\u00e4kologin (Deutschland).<\/p>\n<p>2005-2018 &#8211; \u201eAVA-Peter\u201c-Klinik in&nbsp;St. Petersburg, Fertitlt\u00e4tstsspezialistin; ab 2011 &#8211; Leiterin der internationalen Abteilung.\u00a0<\/p>\n<p>Seit 2019 widme ich mich den Patientinnen der O.L.G.A. Fertility-Klinik.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 Die Arbeit meines Lebens Ich wollte meine Energie nie in&nbsp;die Entwicklung eines sch\u00f6nen, attraktiven, wunderbaren und intelligenten Ich investieren, sondern ein sch\u00f6nes, intelligentes und einzigartiges Unternehmen erschaffen. Ein Mensch wird nach seinen Taten beurteilt: eine Mutter nach ihrem Kind, ein Fachmann\/ eine Fachfrau nach dem, was er\/ sie geschaffen hat. Ich m\u00f6chte \u2013\u00a0 unter<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":21302,"parent":21312,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"page-team.php","meta":{"footnotes":""},"tags":[],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v18.6 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Dr. Olga Zaytseff - O.L.G.A. 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