{"id":21314,"date":"2020-06-08T21:11:17","date_gmt":"2020-06-08T21:11:17","guid":{"rendered":"https:\/\/olgafertilityclinic.com\/?page_id=21314"},"modified":"2025-03-04T09:49:48","modified_gmt":"2025-03-04T09:49:48","slug":"dr-elena-lapina","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/olgafertilityclinic.com\/de\/team\/mitbegruender\/dr-elena-lapina\/","title":{"rendered":"Dr. Elena Lapina"},"content":{"rendered":"<ul id=\"H3tocList\" class=\"toclist fl\">\u00a0<\/ul>\n<ul class=\"cf\">\n<li>Im Jahr 2014 gelang es Dr. Elena Lapina, dass zum ersten Mal in&nbsp;Russland eine Frau nach einer Transplantation von Eierstockgewebe ein Kind gebar: Das Gewebe wurde entnommen und eingefroren, bevor sich die Patientin einer Chemo- und Strahlentherapie unterzog. Nachdem die Krebs-Remission erreicht war, f\u00fchrte Dr. Elena Lapina die Transplantation des Eierstockgewebes im Rahmen einer Laparoskopie durch und anschlie\u00dfend die Stimulation der Eierst\u00f6cke der Patientin, die Eizellentnahme und den Embryotransfer. Im Juli 2015 wurde ein gesundes M\u00e4dchen zum voraussichtlichen Geburtstermin geboren.<\/li>\n<li>Dr. Elena Lapinas klinisches und wissenschaftliches Interesse gilt der Suche nach Wegen zur \u00dcberwindung von fr\u00fchem Schwangerschaftsverlust und wiederkehrenden Implantationsfehlern.<\/li>\n<li>Dr. Elena Lapina ist eine konsequente Verfechterin der Philosophie, die Geb\u00e4rmutterschleimhaut w\u00e4hrend eines intrauterinen Eingriffs zu schonen.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Das Werk meines Lebens<\/h3>\n<p>Ich m\u00f6chte hier \u00fcber die Frau sprechen, \u00fcber ihre Sch\u00f6nheit und emotionale Feinheit, \u00fcber die Weiblichkeit und ihre innere Natur&#8230; Die Sch\u00f6nheit einer Frau liegt f\u00fcr mich in&nbsp;allem: au\u00dfen und innen, in&nbsp;jeder Zelle und manchmal sogar in&nbsp;auf den ersten Blick unansehnlichen Dingen. Das ist f\u00fcr mich der Ausgangspunkt und die treibende Kraft in&nbsp;meinem Berufsleben. Einer Frau zu helfen, schwanger zu werden, bedeutet f\u00fcr mich, ihrer inneren weiblichen Natur zu helfen. Vielleicht ist das der Grund, warum ich heute da bin, wo ich bin, und das tue, was ich tue und warum ich hier versuche, in&nbsp;Worte zu fassen, was meine Arbeit f\u00fcr mich auf der emotionalen, der kognitiven und der Ebene der Erfahrung bedeutet.<\/p>\n<p>Von Kind an wusste ich, dass ich \u00c4rztin werden w\u00fcrde, obwohl es in&nbsp;meiner Familie keine \u00c4rzte gab. Damals war meine Vorstellung von diesem Beruf kindlich einfach: Arzt zu sein bedeutet, zu helfen und Schmerzen zu beseitigen, etwas wegzumachen, was weh tut. Als Studentin stellte ich fest, dass ich Geburtshilfe und Gyn\u00e4kologie studieren wollte und dass es zwischen beidem einen klaren Unterschied gibt: In&nbsp;der Geburtshilfe geht es um einen gesunden, gl\u00fccklichen Menschen, der nicht gest\u00f6rt werden sollte, aber in&nbsp;der Gyn\u00e4kologie geht es tats\u00e4chlich um die Behandlung und Beseitigung von Schmerzen. Mein Gehirn, das seit meiner Zeit in&nbsp;einer Schule mit Schwerpunkt Mathematik an das L\u00f6sen von Problemen gew\u00f6hnt ist, leitete daraus sofort eine Formel ab, nach der die Chirurgie die wirksamste, schnellste und kl\u00fcgste Art der Heilung ist. Also stand die Richtung meines Studiums fest. Allerdings hatte ich nicht erwartet, dass meine mathematische Denkweise, je weiter ich im Studium voranschritt, gegen die Ungewissheit der Ursache-Wirkung-Beziehungen in&nbsp;der Medizin beginnen w\u00fcrde zu protestieren \u2013 gegen die mangelnde Spezifit\u00e4t der Instrumente und Methoden. Heute, dank meiner gesammelten Erfahrung und meines Wissens, sehe und verstehe ich diese besser. Ich kann ein Muster aus ihnen herausziehen, das die Sch\u00f6nheit einer \u201eeinfachen\u201c L\u00f6sung f\u00fcr eine wirksame Behandlung bietet&#8230; Aber damals war so&nbsp;ein Gedanke noch nicht greifbar, ich brauchte Wissen und Praxis.<\/p>\n<p>Dann zog ich nach St. Petersburg, wo ich meine Facharztausbildung abschloss und als gyn\u00e4kologische Chirurgin in&nbsp;einem gro\u00dfen \u00f6ffentlichen Krankenhaus zu arbeiten begann. Ich war mehr und mehr davon \u00fcberzeugt, dass die Chirurgie der Ansatz ist, der wirklich hilft. Meine Familienphilosophie half mir dabei, indem sie mir den Weg wies: Tun statt reden, denn die beste Manifestation der Pflege ist das Handeln. Heute wei\u00df ich, dass Worte ebenso wichtig sind, aber es war ein langer Weg zu dieser Erkenntnis.<\/p>\n<p>Dieser Weg begann, als ich selbst ambulante Termine in&nbsp;der Abteilung f\u00fcr Gyn\u00e4kologische Chirurgie durchf\u00fchrte. Jetzt waren pl\u00f6tzlich nicht mehr schnelle Entscheidungen gefragt wie in&nbsp;der Chirurgie, sondern es ging um die Analyse der Situation und den Aufbau logisch aufeinanderfolgender Schritte, eine Arbeit, die ich sehr liebe und die mir bei der Behandlung einer Patientin wichtig ist. Bei der Arbeit in&nbsp;der Ambulanz habe ich zwei Dinge erkannt, die f\u00fcr meinen beruflichen Weg entscheidend waren: Erstens habe ich mein Fachwissen erweitert und begonnen, mich f\u00fcr IVF-Behandlungen zu interessieren. Zweitens verstand ich jetzt die Bedeutung von Worten im Behandlungsprozess, den Wert der Kommunikation mit einer Person und den Wert der Person selbst! Und alles begann sich zu einer bestimmten Vision zu entwickeln: Die Wahl des richtigen Instruments im Operationssaal wurde f\u00fcr die Behandlung ebenso wichtig wie die Wahl der richtigen Worte f\u00fcr die Patientin bei unserem Termin.<\/p>\n<p>F\u00fcr mich hat die Behandlung einer Patientin viel mit Empathie zu tun, mit dem Wunsch, dieser besonderen Frau, die jetzt vor mir sitzt, zu helfen. Ein und dasselbe Anliegen kann auf unterschiedliche Weise gel\u00f6st werden, und es ist wichtig f\u00fcr mich, diesen \u201eUnterschied\u201c zu verstehen, um helfen zu k\u00f6nnen. Nat\u00fcrlich sind Ursache-Wirkungs-Beziehungen immer noch wichtig \u2013 sie m\u00fcssen immer noch ein bestimmtes Muster bilden, und wenn sich ein Medikament oder ein Ansatz nicht harmonisch in&nbsp;dieses Muster einf\u00fcgt, dann muss ich das Muster neu gestalten. Das ist es, was die Behandlung einer Patienten f\u00fcr mich heute bedeutet.<\/p>\n<h3>Die einzigartige Geschichte einer Patientin<\/h3>\n<p>Dr. Elena Lapina \u00fcber das erste Baby in&nbsp;der Geschichte Russlands, das sie selbst 2014 durch eine Transplantation von Eierstockgewebe bei einer Krebspatientin gezeugt hat:<\/p>\n<p>\u201eEinerseits beschreibe ich hier eine Behandlung &#8211; herausfordernd, innovativ und experimentell &#8211; aber eben eine Behandlung. Andererseits ist dies aber die Geschichte einer jungen Frau namens Dascha. Eine Geschichte, die mit einem herzzerrei\u00dfenden, traurigen Ereignis beginnt.<\/p>\n<p>Im Jahr 2009 erh\u00e4lt Dascha die schockierende Nachricht, dass sie an einem Hodgkin-Lymphom erkrankt ist. Leider schl\u00e4gt die erste Behandlung nicht an, ihre Situation verschlimmert sich.<\/p>\n<p>Im Jahr 2011 muss sich Dascha einer Hochdosis-Chemotherapie unterziehen, gefolgt von einer Knochenmarktransplantation. Fach\u00e4rzte erkl\u00e4ren ihr, dass diese Art der Chemotherapie zu einem 100-prozentigen Verlust der Follikel in&nbsp;den Eierst\u00f6cken und damit zu Unfruchtbarkeit f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Eigentlich m\u00fcsste sie an diesem Punkt verzweifeln und aufgeben, aber Dascha weigert sich. Sie findet ein medizinisches Zentrum, das sich auf die Erhaltung der Fruchtbarkeit bei Krebspatienten spezialisiert hat. Da die Chemotherapie so&nbsp;schnell wie m\u00f6glich begonnen werden muss, ist eine Stimulation der Eierst\u00f6cke zum Einfrieren der Eizellen zu diesem Zeitpunkt nicht m\u00f6glich. Die einzige Alternative, die Dascha noch bleibt, ist die Entnahme von Eierstockgewebe durch eine Laparoskopie, um das Gewebe f\u00fcr eine sp\u00e4tere Transplantation zu konservieren.<\/p>\n<p>Daschas Chemotherapie verl\u00e4uft erfolgreich, und 2012 ist klar, dass es bald m\u00f6glich sein wird, eine Autotransplantation von eingefrorenem Eierstockgewebe durchzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Ich wurde eingeladen, als Chirurgin und Fertilit\u00e4tsspezialistin an diesem experimentellen Projekt mitzuarbeiten. Zu dieser Zeit gab es in&nbsp;Russland keine Experten, die solche Operationen durchf\u00fchrten. Au\u00dferdem gab es weltweit nur etwa 40 Kinder, die als Ergebnis einer solchen Operation geboren worden waren.<\/p>\n<p>Es stellte sich heraus, dass wir eine Menge Arbeit zu leisten hatten. Nat\u00fcrlich gab es medizinische Artikel zu diesem Thema, und auf internationalen Konferenzen wurde \u00fcber tats\u00e4chliche Geburten berichtet, aber die Einzelheiten der Arbeit mit Eierstockgewebe und das Transplantationsverfahren selbst waren kaum beschrieben. Zusammen mit einem engagierten Embryologen widmeten wir uns ein ganzes Jahr lang dem Auftauen und der sorgf\u00e4ltigen und pr\u00e4zisen Ausarbeitung der Details einer Transplantation. W\u00e4hrend wir uns die technischen Details ausdachten, beschleunigten wir auch allm\u00e4hlich das Tempo und sch\u00e4rften unsere F\u00e4higkeiten.<\/p>\n<p>Als Daschas Onkologe 2013 schlie\u00dflich die Genehmigung f\u00fcr die Transplantation und die Schwangerschaft erteilte, verlief unsere Operation fehlerfrei, gleichm\u00e4\u00dfig und pr\u00e4zise. Es traten keine Komplikationen auf. 27 Wochen nach dem Eingriff funktionierten Daschas Eierst\u00f6cke wieder, und ihr Hormonspiegel war wieder normal.<\/p>\n<p>Zu diesem Zeitpunkt ihrer Behandlung war Dascha bereits verheiratet, und ihr Mann war immer f\u00fcr sie da. Zu diesem Zeitpunkt beschlossen sie, ihre Familie um ein Kind zu erweitern. Wir waren bereit, Dascha zu helfen, schwanger zu werden. Nach der IVF-Behandlung in&nbsp;einem modifizierten nat\u00fcrlichen Zyklus wurde sie schwanger, und die Schwangerschaft verlief ohne Komplikationen. Im Juli 2015 bekam Dascha zum errechneten Termin ihr Kind \u2013 ein gesundes M\u00e4dchen.<\/p>\n<p>Das war noch nicht alles: 2017 geschah ein weiteres Wunder weiter und Dascha wurde auf nat\u00fcrlichem Wege schwanger! Nach all den K\u00e4mpfen mit ihrer schrecklichen Krankheit erhielt diese wunderbare Familie ein weiteres Geschenk &#8211; ein Baby!\u00a0<\/p>\n<p>Das Leben in&nbsp;vollen Z\u00fcgen zu genie\u00dfen, ist der Traum eines jeden Patienten, der gegen den Krebs gek\u00e4mpft und schlie\u00dflich gewonnen hat. F\u00fcr junge M\u00e4nner und Frauen geh\u00f6rt zu dieser Vorstellung auch ein eigenes Kind. Und wir sind an ihrer Seite, um ihnen diesen Traum zu erf\u00fcllen!<\/p>\n<h3>Aus- und Weiterbildung<\/h3>\n<p>1998 &#8211; Staatliche Medizinische Akademie Jaroslawl, Allgemeinmedizin<\/p>\n<p>2000 &#8211; Staatliche Medizinische Akademie Jaroslawl, Facharztausbildung in&nbsp;Geburtshilfe und Gyn\u00e4kologie<\/p>\n<p>2007 &#8211; Forschungsinstitut f\u00fcr Geburtshilfe und Gyn\u00e4kologie, benannt nach D.O. Ott, Doktorarbeit \u00fcber Schwangerschaft bei Frauen mit erblicher Thrombophilie<\/p>\n<p>2013 &#8211; Staatliche Universit\u00e4t Sankt Petersburg, Weiterbildung in&nbsp;Ultraschalldiagnostik<\/p>\n<p>2018 &#8211; International Association of Postgraduate Education, \u00d6ffentliche Gesundheit und Gesundheitswesen (Weiterbildung)<\/p>\n<p>2019 &#8211; International Association of Postgraduate Education, Fachzertifikat \u201e\u00d6ffentliche Gesundheit und Gesundheitswesen\u201c (g\u00fcltig bis 12.2024).<\/p>\n<p>2019 &#8211; Forschungsinstitut f\u00fcr Geburtshilfe und Gyn\u00e4kologie, benannt nach D.O. Ott, Fachzertifikat \u201eGeburtshilfe und Gyn\u00e4kologie\u201c (g\u00fcltig bis 12.2024).<\/p>\n<p>2020 &#8211; Forschungsinstitut f\u00fcr Geburtshilfe und Gyn\u00e4kologie, benannt nach D.O. Ott, Fachzertifikat \u201eUltraschalldiagnostik\u201c (g\u00fcltig bis 12.2025).<\/p>\n<p>2024 &#8211; \u201eRussische Medizinische Akademie f\u00fcr berufliche Weiterbildung&#8221; des Gesundheitsministeriums der Russischen F\u00f6deration, Fachgebiet &#8211; Geburtshilfe und Gyn\u00e4kologie (Akkreditierung g\u00fcltig vom 30.01.2024 bis zum 30.01.2029).<\/p>\n<h3>Andauernde Fortbildungen<\/h3>\n<p>2004 &#8211; \u201eHysteroskopie in&nbsp;der Gyn\u00e4kologie&#8221;, Russische Medizinische Akademie f\u00fcr postgraduale Ausbildung des Gesundheitsministeriums der Russischen F\u00f6deration<\/p>\n<p>2004 &#8211; \u201eAbdominal- und retroperitoneale Endovideochirurgie\u201c, Russische Medizinische Akademie f\u00fcr postgraduale Ausbildung des Gesundheitsministeriums der Russischen F\u00f6deration<\/p>\n<p>2009 &#8211; \u201eAusgew\u00e4hlte Probleme der chirurgischen Laparoskopie und Hysteroskopie&#8221;, Forschungsinstitut f\u00fcr Geburtshilfe und Gyn\u00e4kologie benannt nach D.O. Ott<\/p>\n<p>2010 &#8211; Fortgeschrittene Methoden der gyn\u00e4kologischen Endoskopie, Center International De Chirurgie Endoscopique (CICE), Frankreich.<\/p>\n<p>2013 &#8211; \u201eAssistierte Reproduktionstechnologien in&nbsp;der Fruchtbarkeitsbehandlung von M\u00e4nnern und Frauen&#8221;, Erste Moskauer Staatliche Medizinische Universit\u00e4t, benannt nach I.M. Sechenov<\/p>\n<h3>Berufserfahrung<\/h3>\n<p>Seit 2019 widme ich mich den Patientinnen der O.L.G.A. Fertility-Klinik<\/p>\n<p>2004-2019 &#8211; Fertilit\u00e4tsspezialistin und gyn\u00e4kologische Chirurgin, Abteilung f\u00fcr gyn\u00e4kologische Chirurgie, Multidisziplin\u00e4re Privatklinik \u201eScandinavia\u201c, \u201eAVA-Peter\u201c<\/p>\n<p>2000-2013 &#8211; Gyn\u00e4kologin und gyn\u00e4kologische Chirurgin, Abteilung f\u00fcr gyn\u00e4kologische Chirurgie, \u00d6ffentliches Krankenhaus St. Petersburg \u21162.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"accent\">\n<p><strong><a href=\"https:\/\/instagram.com\/ivf_mother_after_40\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">@ivf_mother_after_40<\/a> \u00fcber Dr. Elena<\/strong>:<\/p>\n<blockquote class=\"special\">\n<p>Diese fantastische Dr.Elena Lapina! Scharfer Verstand &amp; ein gro\u00dfes warmes Herz. Im August 2019 hat sie meinen Embryotransfer mit gespendeten Eizellen durchgef\u00fchrt und unser Baby in&nbsp;mich hineingelegt. Und ich bin jetzt in&nbsp;der 38. Woche schwanger. Es ging nicht nur darum, WAS sie tat, sondern auch WIE. Ich konnte sp\u00fcren, wie sehr sie mit Herz und Verstand bei der Sache war. Ich f\u00fchlte mich so&nbsp;sicher! Jeden Morgen, wenn ich aufwache, denke ich daran, wie privilegiert ich bin, dass ich die M\u00f6glichkeit hatte, Hilfe von dieser erstaunlichen Klinik und ihren Mitarbeitern zu bekommen. Wahre Wundermacher. Ich kann Ihnen allen nicht genug danken. Und nat\u00fcrlich hoffe ich, dass Sie diese harten Corona-Zeiten \u00fcberstehen werden. F\u00fcr Sie. Und f\u00fcr den Rest von uns. Wir brauchen euch.<\/p>\n<\/blockquote>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 Im Jahr 2014 gelang es Dr. Elena Lapina, dass zum ersten Mal in&nbsp;Russland eine Frau nach einer Transplantation von Eierstockgewebe ein Kind gebar: Das Gewebe wurde entnommen und eingefroren, bevor sich die Patientin einer Chemo- und Strahlentherapie unterzog. 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